{"id":20563,"date":"2022-12-19T13:42:07","date_gmt":"2022-12-19T12:42:07","guid":{"rendered":"https:\/\/skssp.eu\/appenzeller-sennenhund-rassenstandard\/"},"modified":"2023-01-14T18:16:51","modified_gmt":"2023-01-14T17:16:51","slug":"appenzeller-sennenhund-rassenstandard","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/skssp.eu\/de\/appenzeller-sennenhund-rassenstandard\/","title":{"rendered":"Appenzeller Sennenhund &#8211; Rassenstandard"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a>F.C.I. Standard Nr. 46\/05. 05. 2003 \/<\/a><\/h3>\n\n<p><br\/><strong>URSPRUNGSLAND:<\/strong> Schweiz<br\/><br\/><strong>DATUM DER VER\u00d6FFENTLICHUNG DES G\u00dcLTIGEN ORIGINALS DER NORM:<\/strong> 25.03.2003<br\/><br\/><strong>VERWENDUNG:<\/strong> H\u00fctehund, Wachhund, Haus- und Hofhund. Heute auch ein vielseitiger Arbeits- und Familienhund.<br\/><br\/><strong>FCI GRUPPE<\/strong> II (Pinscher und Beardies, Molosser und Schweizer Sennenhunde und andere Rassen), Sektion 3 Schweizer Sennenhunde. Ohne einen funktionierenden Test.<br\/><br\/><strong>EIN KURZER HISTORISCHER \u00dcBERBLICK:<\/strong><br\/>1853 wurde der Appenzeller Hirtenhund in der Zeitschrift &#8222;Tierleben der Alpenwelt&#8220; erstmals als &#8222;bellender, kurzhaariger, mittelgrosser, mehrfarbiger Hirtenhund&#8220; beschrieben, &#8222;eine Rasse, die sich durch einen regelm\u00e4ssigen weissen Streifen auszeichnet und teils zum Bewachen von H\u00fctten, teils zum H\u00fcten von Herden verwendet wird&#8220;. 1895 forderte ein grosser F\u00f6rderer der Rasse, B\u00fcrgermeister Max Sieber, die SKG auf, etwas f\u00fcr die Appenzeller Sch\u00e4ferhunde zu tun. 1898 bewilligte der Regierungsrat des Kantons St. Gallen 400 Franken f\u00fcr die Hebung der Appenzeller Sch\u00e4ferhunde. Im Auftrag der SKG wurde eine Kommission eingesetzt, um die Merkmale der Rasse zu bestimmen. 9 R\u00fcden und 7 H\u00fcndinnen traten auf dem Jahrmarkt in Alst\u00e4tten auf. Sie erhielten Pr\u00e4mien zwischen 5 und 10 Schweizer Franken. An der ersten Internationalen Hundeausstellung in Winterhur 1898 traten dann acht Appenzeller in der versuchsweise eingef\u00fchrten Klasse auf. Dank der Anregung von Prof. Dr. Albert Heim, der sich f\u00fcr die Schweizer Sch\u00e4ferhunde einsetzte und dem Appenzeller Sch\u00e4ferhund seinen Namen gab, wurde 1906 der &#8222;Appenzeller Sch\u00e4ferhundeverein&#8220; gegr\u00fcndet mit dem Ziel, die Rasse in ihrem nat\u00fcrlichen Zustand zu f\u00fchren und zu erhalten. Die obligatorische Eintragung der Welpen ins Appenzeller Sennenhundestammbuch war der Beginn einer gezielten Reinzucht. Im Jahr 1914 entwickelte Prof. Dr. Alebert Heim den ersten g\u00fcltigen Rassestandard. Das urspr\u00fcngliche Zuchtgebiet war das Appenzellerland, aber heute ist die Rasse in der ganzen Schweiz verbreitet und wird auch \u00fcber die Landesgrenzen hinaus gez\u00fcchtet. Der Begriff &#8222;Appenzeller Sch\u00e4ferhund&#8220; ist nun klar definiert und die Rasse als solche wird deutlich von anderen Schweizer Sch\u00e4ferhunden unterschieden. Obwohl der Appenzeller Hirtenhund viele Liebhaber hat, ist die Zuchtbasis noch sehr klein. Nur durch eine verantwortungsvolle, bewusste und aufmerksame Zucht kann das nat\u00fcrliche und hervorragende Erbe vertieft und gest\u00e4rkt werden.<br\/><br\/><strong>ALLGEMEINE BESCHREIBUNG:<\/strong><br\/>Ein dreifarbiger, mittelgro\u00dfer, fast quadratisch gebauter Hund, in allen Teilen harmonisch proportioniert, muskul\u00f6s, sehr beweglich und klug, mit einem klugen Ausdruck im Gesicht.<br\/><br\/><strong>WICHTIGE PROPORTIONEN:<\/strong><br\/><br\/>Widerristh\u00f6he zu K\u00f6rperl\u00e4nge = 9:10, eher st\u00e4mmig als lang Schnauzenl\u00e4nge zu Kopfl\u00e4nge = 4:5<\/p>\n\n<p><strong>VERHALTEN\/CHARAKTER:<\/strong><br\/>Lebendig, lebendig, selbstbewusst und furchtlos. Etwas misstrauisch gegen\u00fcber Fremden; unbestechlicher W\u00e4chter; fr\u00f6hlich, gelehrig.<\/p>\n\n<p><strong>KOPF:<\/strong><br\/>In Harmonie mit dem K\u00f6rper, leicht keilf\u00f6rmig.<\/p>\n\n<p><strong>OBERKOPF:<\/strong>Sch\u00e4del: ziemlich flach, am breitesten zwischen den Ohren, sich gleichm\u00e4\u00dfig zum Fang hin verj\u00fcngend. Okzipitaler H\u00f6cker sehr wenig ausgepr\u00e4gt. Stirnfurche leicht ausgepr\u00e4gt Stopp: Leicht ausgepr\u00e4gt.<\/p>\n\n<p><strong>ABDECKTEIL:<\/strong>Schnauze: bei schwarzen Hunden schwarz; bei Havanesern braun (m\u00f6glicherweise dunkel): Mitteldick, gleichm\u00e4\u00dfig spitz zulaufend, noch nicht spitz, mit einem kr\u00e4ftigen Unterkiefer. Lefzen: Trocken und eng anliegend, schwarz bei schwarzen Hunden, braun (m\u00f6glicherweise dunkel) pigmentiert bei Havannabraunen. Kiefer\/Z\u00e4hne: Kr\u00e4ftiges, regelm\u00e4\u00dfiges und vollst\u00e4ndiges Scherengebiss; Zangengebiss wird toleriert. Ein (1) fehlender oder ein duplizierter PM1 (Pr\u00e4molar 1) und ein fehlender M3 (Molaren 3) werden toleriert.Wangen: Sehr leicht.Augen: Relativ klein, mandelf\u00f6rmig, nicht vorstehend, etwas schr\u00e4g zur Nase. Farbe: dunkelbraun bei den schwarzen Hunden, braun bei den braunen Havanesern, helleres Braun bei den braunen Havanesern, aber so dunkel wie m\u00f6glich.Augenlider: gut anliegend, schwarz bei den schwarzen Hunden, braun (m\u00f6glicherweise dunkel) pigmentiert bei den braunen Havanesern.Ohren: ziemlich hoch und breit angesetzt, h\u00e4ngend, in Ruhe flach an den Wangen anliegend; dreieckig, an den Spitzen leicht abgerundet. An der Wurzel aufgerichtet und nach vorne gedreht, so dass Kopf und Ohren von vorne gesehen ein stumpfes Dreieck bilden.<\/p>\n\n<p><strong>KRK:<\/strong><br\/>Eher kurz, kr\u00e4ftig, trocken.<\/p>\n\n<p><strong>K\u00d6RPER:<\/strong><br\/>Stark, kompakt.<\/p>\n\n<p>Zur\u00fcck: Etwas lang, fest und gerade Lendenpartie: Kruppe: Relativ kurz, in der Verl\u00e4ngerung der Oberlinie gerade verlaufend.Brust: Breit, tief, bis zu den Ellenbogen reichend, mit ausgepr\u00e4gter Vorbrust. Das Brustbein reicht weit nach hinten. Thoraxk\u00e4fig mit kreisf\u00f6rmig-ovalem Querschnitt, untere Linie und Abdomen: Nur leicht zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n\n<p><strong>CHVOST:<\/strong><br\/>Hoch angesetzt, kr\u00e4ftig, mittellang, dicht behaart, das Haar an der Unterseite der Rute etwas l\u00e4nger. In der Bewegung wird sie knapp \u00fcber den Kreuzen eingerollt, in der Mitte oder an der Seite getragen. In Ruhe wird ein h\u00e4ngender Schwanz in verschiedenen Zust\u00e4nden toleriert.<\/p>\n\n<p><strong>FINALE:<\/strong><br\/>Kr\u00e4ftige, trockene Skelettstruktur.<\/p>\n\n<p><strong>THORAKALE GLIEDMASSEN:<\/strong><\/p>\n\n<p>Allgemeines: Gut bemuskelt, vorne gerade und parallel, nicht zu schmal.Schulter: Schulterblatt lang und schr\u00e4g.Schulter: Gleich lang oder nur wenig k\u00fcrzer als das Schulterblatt. Nicht zu stumpfer Winkel mit dem Schulterblatt.Schulter: Unterarm: Gerade und trocken.Daumen: Bildet von vorne gesehen eine gerade Fortsetzung des Unterarms; von der Seite gesehen leicht abgewinkelt.<\/p>\n\n<p><strong>PELVIC LIMBS:<\/strong><br\/>Allgemeines: Gut bemuskelt, von hinten gesehen gerade und parallel, nicht zu schmal. Die rassetypische Winkelung macht die Hinterbeine relativ &#8222;steil&#8220;: Ziemlich lang, wobei das H\u00fcftgelenk (Coxo-Femoralgelenk) einen relativ kleinen Winkel bildet.Kniegelenk: Relativ offen.Wade: Fast so lang oder nur wenig k\u00fcrzer als der Oberschenkel. Fersengelenk: Relativ hoch angesetzt. Stirn: Senkrecht und parallel, etwas l\u00e4nger als der Mittelfu\u00dfknochen, weder konkav noch konvex. Die Krallen m\u00fcssen entfernt werden, au\u00dfer in L\u00e4ndern, in denen das chirurgische Entfernen der Krallen verboten ist.Pfoten: Kurz, mit gebogenen, eng anliegenden Fingern und kr\u00e4ftigen B\u00e4uchen.<\/p>\n\n<p><strong>BEWEGUNG:<\/strong><br\/>Starke Sprungkraft, gute Vorw\u00e4rtsbewegung. Im Trab, von vorne und von der Seite gesehen, gerade Linie der Gliedma\u00dfen.<\/p>\n\n<p><strong>EINRICHTUNG:<\/strong><\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ein gut ausgepr\u00e4gter wei\u00dfer Haaransatz, der sich vom Oberkopf ohne Unterbrechung \u00fcber den Nasenr\u00fccken bis zur Nase erstreckt und diese teilweise oder vollst\u00e4ndig bedecken kann.<\/li>\n\n\n\n<li>Das Wei\u00dfe geht vom Kinn durch den Kehlkopf ohne Unterbrechung in den Brustkorb \u00fcber.<\/li>\n\n\n\n<li>Wei\u00df auf allen vier Pfoten.<\/li>\n\n\n\n<li>Wei\u00df an der Schwanzspitze.<\/li>\n\n\n\n<li>Ein wei\u00dfer Fleck am Hals oder ein halber Kragen wird toleriert.<\/li>\n\n\n\n<li>Ein fester d\u00fcnner wei\u00dfer Kragen um den Hals wird toleriert, ist aber unerw\u00fcnscht.<\/li>\n<\/ul>\n\n<p><strong>GR\u00d6SSE UND H\u00d6HE:<\/strong><br\/>H\u00f6he des Wasserhahns:<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Hunde: 52 &#8211; 56 cm<\/li>\n\n\n\n<li>H\u00fcndinnen: 50 &#8211; 54 cm<\/li>\n<\/ul>\n\n<p>Toleranz plus\/minus 2 cm.<\/p>\n\n<p><strong>FEHLER:<\/strong><br\/>Jede Abweichung von diesen Punkten muss als Fehler behandelt werden. Ihr Wert muss im Verh\u00e4ltnis zum Grad der Abweichung und unter Ber\u00fccksichtigung ihrer Schwere stehen.<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>mangelnder sexueller Ausdruck<\/li>\n\n\n\n<li>sehr langer oder unharmonischer K\u00f6rperbau<\/li>\n\n\n\n<li>weiches oder zu schweres Skelett<\/li>\n\n\n\n<li>unzureichende Muskulatur<\/li>\n\n\n\n<li>sehr schwerer oder sehr leichter Kopf<\/li>\n\n\n\n<li>gerundeter Scheitel<\/li>\n\n\n\n<li>nicht mehr zu stark hervorgehoben<\/li>\n\n\n\n<li>zu lang, zu kurz, d\u00fcnn, spitze Schnauze, unebener Nasenr\u00fccken<\/li>\n\n\n\n<li>zu stark ausgebildete Schamlippen<\/li>\n\n\n\n<li>fehlende Z\u00e4hne, mehr als 1 x PM1 (Pr\u00e4molaren 1),<\/li>\n\n\n\n<li>Wangen zu stark entwickelt<\/li>\n\n\n\n<li>runde, wulstige oder helle Augen<\/li>\n\n\n\n<li>zu kleine, zu gro\u00dfe, abstehende, zu hoch oder zu tief angesetzte Ohren<\/li>\n\n\n\n<li>verbeulter R\u00fccken, karpfenartiger R\u00fccken<\/li>\n\n\n\n<li>fallende oder wiederaufgebaute Kreuze<\/li>\n\n\n\n<li>vorgew\u00f6lbtes Abdomen<\/li>\n\n\n\n<li>flacher oder zu tonnenf\u00f6rmiger Brustkorb, fehlender vorderer Brustkorb, zu kurzes Brustbein<\/li>\n\n\n\n<li>einen locker eingerollten Schwanz, wobei die Schwanzspitze h\u00f6chstens bis zur Schwanzwurzel reicht.<\/li>\n\n\n\n<li>unzureichende Winkelung der Brust- und\/oder Beckenschenkel<\/li>\n\n\n\n<li>ausladende Ellbogen<\/li>\n\n\n\n<li>weicher Fingerhut<\/li>\n\n\n\n<li>Kuhhaltung<\/li>\n\n\n\n<li>lange &#8211; ovale (Kaninchen-)Pfoten, ausgestreckte Finger<\/li>\n\n\n\n<li>falsche Bewegung, z. B. gebundener Kurzschritt, Zusammenlaufen, Kreuzen usw.<\/li>\n\n\n\n<li>die Transpiration der Teilmenge<\/li>\n\n\n\n<li>Zeichnungsfehler\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>schwarze Punkte in Wei\u00df<\/li>\n\n\n\n<li>gestrichelte Linie<\/li>\n\n\n\n<li>durchgehender, breiter, wei\u00dfer Kragen<\/li>\n\n\n\n<li>gebrochenes Wei\u00df auf der Brust<\/li>\n\n\n\n<li>wei\u00dfe (Stiefel), die deutlich \u00fcber das Handgelenk reichen<\/li>\n\n\n\n<li>fehlendes Wei\u00df an der Rutenspitze und an den Pfoten<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li>unter- oder \u00fcberdurchschnittliche K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe, au\u00dferhalb der Toleranzgrenzen<\/li>\n\n\n\n<li>unsicheres Verhalten, mangelndes Temperament, leichte Aggression<\/li>\n<\/ul>\n\n<p><strong>AUSSCHLIESSENDE DEFEKTE:<\/strong>\u00c4ngstlichkeit, Aggressivit\u00e4tVorbiss, Unterbiss, Kreuzbissentropium, Ektropiumblaue Augen, eisige AugenKokettenschwanz (Schwanzspitze reicht nicht einmal bis zur Schwanzwurzel), deutlich h\u00e4ngender Schwanz, geknickter SchwanzFellart als rauFehlen der Dreif\u00e4rbungkeine Grundfarbe als schwarz oder havannabraun<\/p>\n\n<p><strong>Hunde, die deutliche k\u00f6rperliche Anomalien oder Verhaltensst\u00f6rungen aufweisen, werden disqualifiziert.<\/strong><\/p>\n\n<p><strong>KOMMENTAR:<\/strong><br\/>Hunde m\u00fcssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden haben, die vollst\u00e4ndig in den Hodensack abgesunken sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F.C.I. 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